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Ewige Leidenschaft

Ich bin begeistert vom Leben in allen seinen Formen. Als Kind verbrachte ich Stunden in den Entwässerungsgräben von Anthonic, um dem wilden Leben aufzulauern, von dem es dort wimmelte (Reptilien, Amphibien, Insekten, Orchideen, etc…). Das war übrigens der Grund, warum ich Ingenieur für Forstwirtschaft wurde.

Bis zum Ende der 1980er Jahre betrieb mein Vater, ohne es zu wissen, fast ökologischen Weinbau auf Anthonic. Danach wurden die Bodenarbeiten aufgegeben und chemische Mittel haben so nach und nach den Einsatz von Schwefel und Kupfer abgelöst.

Als ich 1993 die Leitung des Weinguts übernahm, hatte die Biodiversität schon enorm gelitten. Um dagegen anzukämpfen und diesen Prozess einzudämmen, habe ich im Laufe der Zeit völlig auf Insektizide verzichtet, die natürliche Begrünung der Weinberge gefördert und die eingesetzten Mittel deutlich reduziert.

Mir wurde im Laufe der Zeit aber klar, dass das nicht reichen würde. Nur der vollständige Verzicht auf chemische Produkte im Weinberg kann ein echtes Gleichgewicht mit der Umwelt ermöglichen und damit den Rebstöcken ihre Gesundheit zurückgeben.

Ewige Leidenschaft

Ich bin begeistert vom Leben in allen seinen Formen. Als Kind verbrachte ich Stunden in den Entwässerungsgräben von Anthonic, um dem wilden Leben aufzulauern, von dem es dort wimmelte (Reptilien, Amphibien, Insekten, Orchideen, etc…). Das war übrigens der Grund, warum ich Ingenieur für Forstwirtschaft wurde.

Bis zum Ende der 1980er Jahre betrieb mein Vater, ohne es zu wissen, fast ökologischen Weinbau auf Anthonic. Danach wurden die Bodenarbeiten aufgegeben und chemische Mittel haben so nach und nach den Einsatz von Schwefel und Kupfer abgelöst.

Als ich 1993 die Leitung des Weinguts übernahm, hatte die Biodiversität schon enorm gelitten. Um dagegen anzukämpfen und diesen Prozess einzudämmen, habe ich im Laufe der Zeit völlig auf Insektizide verzichtet, die natürliche Begrünung der Weinberge gefördert und die eingesetzten Mittel deutlich reduziert.

Mir wurde im Laufe der Zeit aber klar, dass das nicht reichen würde. Nur der vollständige Verzicht auf chemische Produkte im Weinberg kann ein echtes Gleichgewicht mit der Umwelt ermöglichen und damit den Rebstöcken ihre Gesundheit zurückgeben.

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